Der Ogenbargener Wald

Nach fast einem Jahr Pause wegen der aufwändigen Arbeit am Buch “Lost & Dark Places Ostfriesland” gibt es jetzt wieder etwas Neues zu entdecken! Ogenbargen liegt an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt, denn hier liegt die Abzweigung von der B210 nach Esens. Früher fuhren von hier die Postkutschen nach Aurich, Wittmund und Esens, auch die Kleinbahn “Jan… Der Ogenbargener Wald weiterlesen

Wiesmoor – Klinge

“Wiesmoor-Klinge” ist der Name eines zum größten Teil unter Natuschutz stehenden ehemaligen Hochmoors nordwestlich von Wiesmoor. Der Name “Klinge” ist abgeleitet vom altfriesischen Klin für Moorboden, Moorerde. Das Gebiet wurde zuvor großflächig abgetorft und wird seit 2006 wiedervernässt. Laut Verordnung “darf das NSG außerhalb der gekennzeichneten Wege nicht betreten oder auf sonstige Weise aufgesucht werden.… Wiesmoor – Klinge weiterlesen

Das Meerhausener Moor

Westlich vom Naturschutzgebiet Veenhuser Königsmoor gibt es in der Nähe von Meerhausen (nicht Meerhusen, das liegt bei Aurich) noch weitere Reste einstiger Moore. In der Nachbarschaft liegen einige Baggerseen, die teilweise nicht mehr genutzt und von der Natur zurückerobert werden. Da das Restmoor nicht im Naturschutzgebiet liegt, darf es auch abseits der großen Wege betreten… Das Meerhausener Moor weiterlesen

Der Karl-Georgs-Forst

Die Gegend um Wiesede und Friedeburg war im Mittelalter im Gegensatz zum übrigen Ostfriesland sehr waldreich. Noch bis vor 300 Jahren gab es dichte Wälder, wovon heute beispielsweise der Flurname Hilgenholt (Heiliges Holz, ein Wald in kirchlichem Besitz) zeugt. Nach und nach verschwanden die Wälder, westlich von Wiesede gab es seit dem Mittelalter eine Ziegelei… Der Karl-Georgs-Forst weiterlesen