...Brücke hindurch...

Dornum Rundtour

Rund um Dornum – eine Windmühlentour

Windkraftanlage
Windkraftanlage

Das Städtchen Dornum ist mit seinem guterhaltenem historischem Stadtkern ein beliebtes Ausflugsziel und gleichzeitig Zentrum der gleichnamigen Gemeinde. Unter http://www.dornum.de/ gibt es touristische Hinweise auf die Sehenswürdigkeiten – vom Barockschloss bis zur mittelalterlichen St. Bartholomäuskirche. Diese Kajaktour führt einmal um Dornum herum, dabei muss am Ende eine kleine Strecke gelaufen werden, um das Auto zu holen. In Dornum gibt es mehrere Möglichkeiten anzulegen und sich die Stadt anzusehen.

Nach Dornum

Der Start liegt an der Windkraftanlage (WKA) am Nenndorfer Weg. An der Brücke über das Hochbrücker Tief kann man bequem einsteigen, das Auto kann bei der WKA geparkt werden. Richtung Nordosten geht es jetzt durch Wiesen und Felder durch den Windpark. Kurz vor der Brücker des Arler Wegs gibt es das einzige Stauwehr auf dieser Tour, welches aber leicht zu umtragen ist. Der Arler Weg wird nochmal gekreuzt und man gelangt recht flott nach Dornum. Am Ortseingang liegt die Brücke der Museumsbahn, die in Dornum endet. Am Ortsrand geht es weiter, dabei werden zwei Straßen unterquert, wo sich die erste Möglichkeit bietet, den Ort zu besuchen. Am Ortsausgang zweigt links das ebenfalls befahrbare Moortief ab. Es geht weiter in einem großen Bogen unter der Schatthauser Straße hindurch bis zur Mündung in das Dornumersieler Tief.

Hier geht es jetzt rechts wieder Richtung Dornum. Geradeaus liegt das Wahlstätter Tief, welches jedoch nur wenige Meter fahrbar ist. Die Tour führt jetzt zwischen Dornum auf der rechten Seite und dem bereits im frühen 12. Jahrhundert als Westrachem urkundlich erwähntem Westeraccum (von West: Westen, Accum: Acke und Heim) auf der linken Seite hindurch. In Sichtweite liegt die Petrikirche, hinter der Brücke ist ein Gallerieholländer (Windmühle) zu bewundern. Nach einer langgezogenen Kurve bietet sich wieder die Möglichkeit zum Anlegen.

Rückfahrt

Am Ortsausgang sind zwei Kinder in einem Ruderkahn unterwegs und versuchen ein Wettrennen. Mit vereinten Kräften und der Hilfe eines Elektromotors bleiben sie eine Weile in Sichtweite, bis die Kräfte nachlassen. So ein Kajak ist wohl doch schneller als sie geglaubt haben. Nach der nächsten Brücke und einigen Kurven geht rechts das Sielhammer Tief ab, welches schon auf einer anderen Tour beschrieben wurde. Auf diesem Tief geht es unter zwei Brücken hindurch, bis rechts das Hüllener Tief abzweigt. Bald geht es unter der Hauptstraße hindurch in vielen Kurven durch den Windpark bis zur WKA am Dragerweg. Das Kajak läßt sich gut im Gebüsch hinter der WKA verstecken, es folgt nur noch ein kurzer Spaziergang, um das Auto zu holen.

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